Die neue Trendsportart im Winter: Schneeballrodeo. Jihaaa.

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Wenn bei euch auch noch Schnee liegt, ist das eure Chance der nächste Chuck Norris zu werden! Caution: Nur für erfahrene Cowboys.

Direktlink via Reddit

Uwe Wöllners Botschaft an Stephen Hawking

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Wie jede Woche hat Uwe auch diese Woche eine Botschaft an einen Prominenten. Diese Woche: Stephen Hawking.

Hollywood, wie konntest du nur!?

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Diese erste Folge der japanischen Version von Spider-man aus dem Jahr 1978 sieht so eindeutig vielversprechender aus, als all die neuen Hollywood-Verwurschtelungen, dass wir es kaum glauben können. Liebes Hollywood, wo sind all die Japaner geblieben und warum habt ihr den Roboter bloß den Power Rangers überlassen?

Das will doch keiner sehen!

Via Streets of Beige

Wir hätten es nicht gemerkt. Dieses Video läuft rückwärts!

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Es ist nicht das, wonach es aussieht, denn dieses Stop-Motion-Video wurde rückwärts aufgenommen und nun einfach andersrum abgespielt. Das Making-of zum Clip seht ihr unten zum Original in richtigrum gehts hier.

Wir als potentielle Grimme-Preis-Träger und neunmalkluge Videogucker sagen “Chapeau”!

Via PetaPixel

Heinz Strunk spricht. Unsere Lieblingsstelle: “Heinz Strunk mit guter Nachricht: Auf meiner Beerdigung darf geraucht werden!”

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Neues von Heinz Strunk! Das eine Drittel unser aller Lieblingsband Fraktus hat den Text zum Video auch auf seiner Facebookseite veröffentlicht.

Das Ganze ist ein erster Einblick in sein neues Werk “Sie nannten ihn Dreirad” das schon am 30. Januar erscheint.

Ein wahrer Poet, wie er im Buche steht. Wir können es kaum erwarten.


Heinz Strunk – Viel mehr als drei gute Sätze (30.01. Neue Zeitrechnung)

HS (Heinz Strunk) weiß: Wenn ein ganz reicher Mann zu Besuch kommt, strengt man sich mehr an, als wenn ein Armer kommt
HS wünscht sich: Nicht gleich am frühen Morgen in große Nasenlöcher schauen müssen
HS weiß: Wenn man alles durchdacht hat, wird man wieder bei den Schlagertexten ankommen.
HS rät: Wer in Todesangst im Bett liegt, sollte versuchen, sich zu Sexualvorstellungen zu flüchten.
HS hofft: auf einen gelungenen Atemzug
HS mahnt: Vorsicht mit Sambuca. Es bringt das Böse in uns zum Vorschein. Dreht Steine in feuchten Höhlen um.
HS mit guter Nachricht: Bei meiner Beerdigung darf geraucht werden!
HS Vision: Wunderbar dicke Beine und ein gewaltiger Arsch, das ist die Zukunft. Das ist das, was wir brauchen gegen Heidi Klum und dergleichen zuchtsüchtiges Faschistenpack. Die Schönheit des normalen Menschen ist seine Hässlichkeit.
HS wünscht sich: Dick, aber vergnügt sein und Kindern keine Angst mehr einjagen. Ein netter, pummeliger Mann, der Mücken liebt.
HS im Tauchurlaub: Die Klopfzeichen aus dem Rumpf einer gesunkenen Fähre erwiesen sich als die Geräusche von den im Schiffsinneren herumtreibenden Leichen
HS weiß: Aus einem Nachteil einen Vorteil machen, das ist die lebenslange Aufgabe. Gelingen kann sie nicht.
HS bezieht Stellung: Wenn eine Reklame behauptet, dass das Leben schön sei, empfinde ich das als eine gegen mich gerichtete Frechheit.
HS wünscht sich: Immerzu kleiner werden. Und so auf die natürlichste Weise und in einer völlig sprunglosen Kontinuität verschwinden. Und zwar vollkommen verschwinden. Bis dahin: Nichts mehr tun als mich überfressen und dann schlafen, trödeln, gähnen und darauf warten, bis ich mir nach dem Abendessen den Alkohol einschenken darf.
HS weiß: Siegmund Freud hat dreißig Jahre nicht geraucht und fing wieder an, weil er sich nicht konzentrieren konnte.
HS möchte: Das Pferd des Angreifers für den eigenen Ritt benutzen. Aber was für Kräfte und Geschicklichkeiten verlangte das!
HS über Frauen: Auch für die Schönste kommt einmal der Moment, wo sie auf offener Straße warten muss, bis der Hund an ihrer Leine zu Ende geschissen hat. Und: Erleichterung, wenn sie ihre Dummheit zeigt: sie kann einem also nichts anhaben.
HS wünscht: Statt des lächerlichen Namens eine Nummer zu haben
HS über Gott: Wenn es einen gäbe, dann nur für einen anderen, so wie ich jetzt bin, gibt es keinen Gott.
HS über die Deutschen: Von allen Nationalitäten sind die Deutschen diejenigen, die sich am meisten ähneln, die gleichförmigsten, konformistischen. Dieses freudlose, brutale, zuschlagende Lachen kann man sich nur in Deutschland vorstellen. Selbst in bester Pfeifenlaune sehe ich den judenhetzenden Totenkopf unter ihrem wabbeligen Fleisch, den Stechschritt und die Gaskammern.
HS hat: Eine Irrenanstalt besucht, und gezeigt bekommen, welch zermürbende und unaufhörliche Schmerzen die wirklich Wahnsinnigen erleiden. Nur die Allerdurchschnittlichsten und Normalsten behaupten von sich, sie seien „ein wenig verrückt“ Schämt euch was!
HS wünscht: Vor dem Fotoautomaten auf ein Foto warten, und dann käme ein Foto mit einem anderen Gesicht heraus.
HS‘s drei gute Sätze:
1) Töte die Idee, oder die Idee wird dich töten
2) Die Reichen haben Eis im Sommer, die Armen haben Eis im Winter
3) Der Tod reitet schnell, aber noch schneller reitet das Leben über die Toten dahin
HS Idee vom Ende: Durch das Parterrefenster eines Hauses an einem um den Hals gelegten Strick hineingezogen und ohne Rücksicht blutend und zerfetzt durch alle Zimmerdecken, Möbel, Mauern und Dachböden heraufgerissen werden, bis oben auf dem Dach die leere Schlinge erscheint, die auch meine Reste erst beim Durchbrechen der Dachziegel verloren hat