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RP-Online, 16.01.05Für Christian Ulmen: Proteste gegen ProSiebenDüsseldorf (rpo). Am Freitag entschied der Münchner Sender ProSieben, die gerade erst gestartete neue Sendung "Mein neuer Freund" mit Christian Ulmen abzusetzen. Doch im Vorfeld gab es viel Lob für das Format. Jetzt soll eine Unterschriftenaktion dem Ärger Luft machen. Selbst Harald Schmidt wünscht sich Ulmen wieder. Wenig Werbung im Vorfeld, dafür um so mehr Lob selbst von „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ und „Süddeutscher Zeitung“: Genutzt hat es Christian Ulmens neuer Show nur wenig. Die Einschaltquote seiner Premiere am Montag lag weit unter dem, was ProSieben erwartete. Deshalb setzte der Sender das Format am Freitag kurzerhand ab. Allerdings sind bereits alle acht Folgen fertig produziert und bezahlt. Für energische Anhänger der Sendung ist das der Funken Hoffnung, der zu einer Unterschriftenaktion geführt hat. Dabei setzen sie auch auf das Versprechen einer ProSieben-Sprecherin, die restlichen Folgen irgendwann in diesem Jahr auf anderem Sendeplatz auszustrahlen. Rückenwind bekam die Unterschriftenaktion am Sonntag von LateNight-Zyniker und ARD-Heimkehrer Harald Schmidt. Im Interview mit der "Welt am Sonntag" zeigte er sich begeistert von "Mein neuer Freund". Angesprochen auf Sendungen, die ihm in letzter Zeiten gefallen hätten, antwortete Schmidt den Redakteuren der "Welt am Sonntag": "Toll fand ich die neue Show von Christian Ulmen, "Mein neuer Freund", in der er in unterschiedlichen Rollen die Leute nervt. Die ist von der Quote schlecht gestartet und vielleicht auch zu hart für die deutsche Zuschauerseele. Aber ich habe sehr gelacht." (RHEINISCHE POST ONLINE, 16.01.05, 17:40) |
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Christian Ulmen bringt uns zum Lachen,
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